Die erste Lok wurde digitalisiert. Erfolgreich!

Nachdem z21 und Wlan-Maus endlich eingerichtet sind, konnte die erste Lok digitalisiert werden.

Für den Umbau habe ich einen LokPilot Nano ohne Stecker von ESU bestellt. Er war der kleinste Decoder für einen vernünftigen Preis, den ich finden konnte. Vielleicht mag es bessere, günstigere und kleinere Decoder geben, aber dieser hat mir das Gefühl vermittelt, dass es klappen kann. Manchmal muss man auf sein Bauchgefühl hören.

Als erstes die analoge Technik raus und nach vielfachen überlegen, prüfen und zweifeln die nicht benötigten Leiterbahnen getrennt und Teile davon entfernt. Auf dem folgenden Bild sieht man die Lok mit den Bauteilen, welche ich behalten hab.

Zum Umbau selbst möchte ich gar keine Anleitung geben. Ich bin absoluter Neuling auf dem Gebiet und es gibt genug „alte Hasen“ die das sicherlich besser können. Meiner Meinung nach ist das auch gar nicht nötig. Die beiliegende Anleitung zum ESU-Decoder war absolut ausreichend.

Beim Verkabeln hab ich mich strickt an die Anleitung gehalten. Lediglich der Motor hat mir etwas „Kreativität“ abverlangt. Das Gehäuse Motors ist zu flach und die Spuhlen auf der Welle ragen ein kleines Stück heraus. Aufsatz aus Plastik, damit der Motor nicht die Kabel aufscheuert, hab ich aus weißen 1mm starken Polystyrol-Platten (Basis- und „Pflicht“material für Modellbauer) eine Abdeckung über dem Motor gebaut. Natürlich so, dass er sich noch drehen kann.

Nach einer erfolgreichen Testfahrt das Gehäuse wieder drauf. Ich bin sehr zufrieden… es hat geklappt. Jetzt sind die teureren Loks dran.

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