Upcycling: Drehbank aus alter Dekupiersäge – Teil 1

Wir in einem vorangegangenen Blog-Beitrag berichtet, hat meine Dekupiersäge den Geist aufgegeben. Aber es wird nichts weggeworfen. Ich wollte schon immer eine Drehbank haben. Da der Motor noch funktioniert, die Gelegenheit.

Im ersten Teil dieser Serie  berichte ich über den Antrieb meiner selbstgebauten Drehbank. Hierzu habe ich Motorsteuerung, Motor und Stromkabel aus meiner defekten Dekupiersäge ausgebaut.

Auch Teile des Gehäuses sollten wiederverwendet werden.

Den Anschluss für die Absaugung und Teile der Blende wurden nicht benötigt. Diese wurden daher entfernt und die Kanten geschliffen. Ein Arbeitsschritt, der rein optische Beweggründe hatte, aber es soll ja schön werden…

Anschließend wurde die Elektronik wieder zusammengesteckt, gelötet und wieder in das Gehäuse der Motorsteuerung eingebaut.

Damit keine Kabel falsch angeschlossen werden, mach ich immer Bilder von den Anschlüssen, wenn ich alte Geräte zerlege. Zusätzlich beschrifte ich die Kabel oder markiere sie farblich.

Von einem anderen Projekt habe ich noch eine längliche MDF-Platte übrig. Auf dieser habe ich die Teile entsprechend angeordnet und befestigt.

 

Damit ist Teil 1 meine Projekts „DIY – Drehbank“ abgeschlossen. Noch etwas basteln und ein oder zwei Teile suchen, dann kommt Teil 2. Also nicht verpassen und regelmäßig vorbeischauen. Oder folgt mir auf Instagram, Youtube oder Twitter.

 

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