Sicherheitsmaßnahmen mit Kindern in der Werkstatt

Gerade wenn man mit Kindern bastelt, kann man die Werkstatt nicht einfach zusperren. Die Kindern sollen sich in der Werkstatt bewegunen und die Werkzeuge benützen. Manche Sachen sind jedoch nicht für sie geeignet. Hier ein paar Sicherheitstipps.

Es handelt sich dabei sicherlich um keine abschließende Liste. So vielfältig die Welt der Werkzeuge ist, so vielfältig sind auch ihre Gefahren.

Steckdosen

Auch in der Werkstatt gilt, Kindersicherung für die Steckdose ist ein Basic. Dies gilt auch für Mehrfachstecker oder Verlängerungskabel, wenn sie eingesteckt sind.

Kreissäge und andere Standgeräte

Gerade großes Werkzeug hat auch eine große Anziehungskraft auf Kinder. Ausstecken alleine reicht hier oft nicht. Ich habe zum Beispiel meine Kreissäge mit dieser Box für den Stecker und einem Schloss gesichert.

Schubladen und Schränke

Ob scharfe, spitze oder giftige Gegenstände, in einer Werkstatt gibt es viel zum wegsperren, aber nicht jeder Schrank und jede Schublade haben ein Schloss. Hier helfen Kindersicherungen für Schränke weiter. Besonders komfortable und sicher sind solche mit abnehmbaren Magnetgriff.

Kanten und Ecken

Hier kommt es stark auf das Alter und die Größe der Kinder an. Bei uns war es der Auflagetisch der Kreissäge, der eine scharfen Kante auf einer ungünstigen Höhe hatte. Ich habe die Gefahrenstelle mit Karton und Gewebeband entschärft. Ein gekaufter Kantenschutz geht natürlich auch.

Fazit: Eine Werkstatt ist im Zweifelsfall kein Platz für Kinder. Nur unter Aufsicht sollte der Bastelnachwuchs sich hier bewegen und agieren dürfen. Doch gerade wenn man selbst am werken ist, können sich die Kleinen in einem kurzen Augenblick der Unachtsamkeit in Gefahr bringen. Daher machen Sicherheitsmaßnahmen, wie oben beschrieben, auch in der Werkstatt und nicht nur in der Wohnung Sinn.

Welche Sicherheitsmaßnahmen hast Du in deiner Werkstatt? Hilf anderen Bastlern ihre Werkstatt kindersicherer zu machen und schreib einen Kommentar.