Rauchmelder retten Leben

Weihnachtszeit ist „Kerzenzeit“ und viele Menschen machen sich über die erhöhte Brandgefahr ihre Gedanken. In Aufenthaltsräumen u.a. sind Rauchmelder Pflicht. Doch wie ist es mit der privaten Werkstatt im Keller oder der Garage? Ist hier ein Rauchmelder sinnvoll oder gibt es nur Fehlalarme?

Unabhängig von eine gesetzlichen Pflicht sollte jeder über einen Rauchmelder in der Werkstatt nachdenken. Ob es die elektrischen Geräte, Lötlampen oder der Lappen mit Leinöl im Mülleimer ist. In einer Werkstatt gibt es viele Gefahren.  Ein Rauchmelder ist also sinnvoll.

Viele Heimwerker befürchten jedoch zahlreiche Fehlalarme aufgrund von Schleifstaub oder anderen Emissionen bei diversen Arbeiten. Wer hier bereits Fehlalarme hatte oder befürchtet, sollte einen Hitzewarnmelder wie z.B. den Ei 603TYC installieren.  Hitzwarnmelder finden hauptsächlich in Küchen und Bädern ihre Anwendung. Überall dort wo Dampf und Staub zu Fehlalarmen führen würde.

Warum sind in diese Beitrag Geräte von Ei Electronics verlinkt? Wir haben seit 2 Jahren ausschließlich Rauchmelder von Ei Electronics  (Ei 650) verbaut und sind sehr zufrieden. Keine Fehlalarme, keine nervige LED, unauffälliges Design, große Test- und Stummtaste. Diese kann ich also aufgrund meiner bisherigen Erfahrung empfehlen.

Je nach Art der Arbeiten, welche ihr in eurer Werkstatt ausführt, solltet ihr auch über einen Gasmelder wie den Ei 280D nachdenken.  Neben dem Kamin im Wohnbereich haben wir den CO2-Melder X10-D verbaut und wir sind damit auch sehr zufrieden.

Sparen kann man wo anders. Die 20,- Euro für einen Rauchmelder oder 35,- Euro für einen Hitzewarnmelder oder Gasmelder sind gut investiert.

Rauchmelder retten Leben!